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auf meiner MyBlog Seite. Hier zeige ich euch ein paar Ausschnitte aus meinem Leben. Viele meiner Texte beschreiben bestimmte Situationen oder Lebensabschnitte. Doch da es manchmal einfach nur um den Moment geht, verändere ich meine Texte nicht, da sie Zeugnis einiger Augenblicke sind. Ich würde mich über einen Besuch und einen Eintrag in meinem Gästebuch freuen. Eure MissLaChanteuse

 

 

 

 Das Ersatzspielzeug

 

 Ein Gefühl gespickt mit tiefer Enttäuschung
Ein Ersatzspielzeug, dass keins mehr sein will
Menschen die dir die helfenden Hände nicht mehr gewähren
Und nur noch ihr eigenes Leben in Betracht ziehen
Nichts ist mehr da von den einst so warmen Worten
Bittres Schweigen ziert nun jedes Wort
Vergessen ist jeder Moment des Glücks
Und der Aufrichtigkeit
Und mit jedem einzelnen Tag vergessener die Freundschaft
Alle können damit Leben
Nur das Ersatzspielzeug nicht
Es muss weiterhin darauf warten kein Ersatzspielzeug mehr zu sein.
Die Zeit als hoffnungsloser Zeuge.


gez: NG, 09.04.2009
15.4.09 01:09


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Verlorenes Lachen

 

Sie sieht sich im Spiegelbild an

Ihr Gesichtsausdruck

- Leer - 

 Es scheint keinen Gesichtsmuskel zu geben,

Der es vollbrächte sie zum lachen zu bringen

Ihr Gesicht, ihr Kopf,... ihr Herz

Alles schein völlig leer zu sein

Ausgeschöpft bis zum letzten Tropfen

Es zehrte an ihr

Dieses Gefühl "Nichts" zu sein

Sie hasste das "Nichts"

Es macht sie zu einer Hülle

An ihr zogen Bilder vergangener Jahre vorbei

Bilder von Menschen

Die ihr mal so wichtig waren

Und nun nicht mehr als die Schatten ihres Nichts waren

Sie trauerte den Schatten hinterher

Sieware ihr ganzer Lebensinhalt

Sie spürte wie das Nichts in ihr größer wurde

Sie fing an zu weinen

Das Nichts war so besitzergreifend,

Dass sie eskaum ertragen konnte

Es nahm ihr die Freudeam Leben

Es nahm ihr jedes einzelne Lachen

Und jede einzelne Pore,

Die noch von ihr übrig war

Und sie konnte nichts dagegen machen

Sie hatte keine Kraft dagegen zu kämpfen

Sie konnte nichts tun,

Als darauf zu warten ,

Dass jemand kommen würde

Und für sie gegen das Nichts kämpfte.

 

gez: NG, Dezember 2008

14.1.09 19:56


 

 

Das Rad

 

 Da sitzt sie nun

Völlig regungslos

Und die Räder drehen sich immer weiter

Niemand vermag das Auto anzuhalten

Sie hörte Rufe,

Stimmen, die ihr bekannt scheinen

Doch die Räder drehen sich immer weiter

Immer schneller

Niemand scheint in der Lage das Auto anzuhalten

Sie spürt wie der Wind auf ihr Gesicht prallt

Wie er versucht durch jeden Pore Ihrer selbst zu dringen

Sie spürt wie der Regen auf ihre Haut trifft

Und sie wie Nadeln durchdringt

Doch sie fühlt nichts

Etwas bedrückendes steigt in ihr hoch

Die Rufe werden immer dumpfer

Ihr Herz scheint nicht ein und nicht aus zu wissen

Dann spürt sie etwas

Sie spürte eine Hand auf ihrer Schulter

Sie drehte ihren Kopf herum

Wieso war er hier?

Sie wollte ihn jetzt nicht sehen

Sie wollte niemanden sehen

Sie wollte einfach nur allein sein

Sie wollte weglaufen

Doch er hielt sie fest

Er zog sie an sich und nahm sie in den Arm

Sie wehrte sich,

Doch er hielt sie einfach nur fest

Sie gab nach und fing an zu weinen

Sie begann zu schreien

und mit ihren Fäusten gegen seine Brust zu schlagen

Aber er hielt sie immer noch fest.

Sie fühlte sich sicher

Dann ließ er sie los

Er sah ihr ins Gesicht

Und gab ihr eine Ohrfeige

Dann verschwand er wieder

Und kam nicht mehr zurück

Sie war wie betäubt

Sie war nicht in der Lage sich zu bewegen

Dann merkte sie, dass alles um sie herum an ihr vorbei zog


Sie saß wieder im Auto...

 gez: NG, 4.12.2008

6.1.09 23:21


Du Allein

Täglich denke ich an dich

Stetig sehe ich nur dein Gesicht

Noch ein Blick

Und noch ein Kuss

und es gibt nichts mehr, dass ich noch sagen muss

 

Bitte sag mir, dass du der Eine bist

Bitte sag mir, dass du der Meine bist

Nur dir will ich gehören

Und niemanden mehr empören

 

Doch Vertrauen fällt mir schwer

Denn die Vergangenheit war sehr schmerzhaft für mich

Das Leben war alles andere als fair

Doch nun gibt es dich.

 

Du bringst mich zum Lachen

Und lässt mich Vergessen

Mich glücklich zum machen

Liegt nur in deinem Ermessen.

 

Nicht einen Tag will ich mehr ohne dich sein

Mit dir fühl ich mich vollkommen

Endlich fühl ich mich nicht mehr allein 

Und nichts soll mehr zwischen uns kommen.

 

Noch bist du nicht bei mir

Und Zweifel trennen unsere Herzen

Doch ich möchte zu niemandem außer dir

Denn nichts soll mehr schmerzen

 

Ich möchte nicht mehr, außer deinem Glauben an mich

Vertraue mir

Denn ich glaube auch an dich

 

Nun liegt es an dir, zu entscheiden

Ich habe meine Wahl getroffen

Weiter Verwirrung möchte ich vermeiden

So auch weiteres Hoffen

 

So nun werde im Klaren

Was dein Herz dir sagt

Noch werde ich mein Herz für dich verwahren

Bis dein Herz mich fragt.

 

 

 

gez: NG , 05.11.2008

5.11.08 23:47


Das Ende

Gib mir die Macht,
Gib mir mein Lachen
Gib mir Kraft
Meine Augen aufzumachen.

Du nahmst mir den Glanz
Und ich dir ein Licht
Wir waren wie ein Tanz
Und nun nimmst du mir die Sicht.

Ich vermiss dich unheimlich,
Bitte sag nur ein  Wort
Hast keinen Blick für mich
Und bist an einem ganz anderen Ort

Ich verstehe es nicht
Ratlos sehen ich mich zurück
Wo ist dein Lich,
Ich möchte doch nur ein Stück...

Nun ist es vorbei,
Ohne ein Wort bist du verschwunden
Wiedersehen werd ich dich nicht
Und es werden immer bleiben tiefe Wunden..

 

gez: NG, 25.08.2008

21.9.08 20:53


Altes Herz

Das Ende realer als der Anfang

Und noch bitterer als der Weg selber

Heute sehen wir uns mit den Augen der Verachtung

Nichts ist mehr übrig von der angeblich schönen Zeit

Mit einem weinenden Auge sehe ich alte Bilder

Immer größer werden die Schatten hinter den Bildern

Und immer klarer die Erkenntnis

Um so enttäuschender

Wenn ich dich heute ansehe

Ohnen Reue blickst du nun auf mich herab

Und dein Schweigen sagt mehr als tausend Worte

Ein Verlust ist nicht leicht zu ertragen

Vor allem, wenn es der deines Herzens ist

Schwer ist das Ersetzen durch ein Neues

Doch irgendwann wird das alte Herz

Seinen Weg gehen

Und ein neues tritt an seine Stelle

Doch bis dahin,

Ist es ein beschwerlicher Weg

Und ich werde ihn ohne dich gehen...

 gez:NG

7.10.08 22:04


Zeit...

Im Leben gibt es immer Dinge die sich ändern. Freiwillig und unfreiwillig.
Aber was wäre schon ein Leben ohne Veränderungen?
Es gibt immer eine Zeit in der man einen neuen Lebensabschnitt beginnt, viele Dinge ändern sich,
Menschen ändern sich.
Ein Freund der dir immer zur Seite stand, immer für dich da war und dich unterstützt hat, scheint nun so weit weg wie nie.
Es scheint plötzlich Hindernisse zu geben, die vorher nicht da waren. Selbst ein Telefonat kostet nun Überwindung.
Und wo man sich vorher auch ohne Worte verstanden hat, steht nun eine große Mauer.
Manchmal ändert sich ein Leben so sehr, dass für einige Dinge und
einige Menschen kein Platz mehr ist
und diese auf der Strecke bleiben und als Ballast abgeladen werden.
Diese Veränderungen tun weh.
Und manchmal entstehen Wunden, die man nicht so schnell wieder schließen kann,
denn einen Menschen zu verlieren ist nie leicht.
Denn vielleicht hat dieser Mensch, einen so großen Platz in deinem Herzen eingenommen, dass es schwer ist diese Lücke wider zu füllen.
Vielleicht wird dieser leere Platz auch immer ein leerer Platz bleiben,
weil es nie etwas gab, dass diesem Menschen das Wasser reichen konnte.
Doch warum gibt es solche Veränderungen?
Warum muss ein Mensch der dein Leben so bereichert hat, nun aus deinem Leben verschwinden?
Wie kann sich ein Leben so verändern, dass für dich keinen Platz mehr ist?
 
...
 
gez: NG, 01.06.2008
21.9.08 23:53


Das Nichts

Nun steht sie wieder dort und ist nicht in der Lage,
zu sprechen geschweige denn sich zu bewegen
Wieder sieht sie das gleiche hoffnungslose Bild
Vergebens versucht sie zu verstehen
Wie konnte es so weit kommen?
Beschämt sah sie zur Seite,
Sie konnte es nicht ertragen
Enttäuscht löste sie ihre Füße aus der Verankerung
Und lies das Bild hinter sich
Zu traurig war der Anblick
Ohne sich umzublicken ging sie vorran
Das Bild rückte in weite Ferne
Sie presste ihr Lippen zusammen
Tränen perlten an ihnen herunter
Wirre Gedanken gingen ihr durch den Kopf
Ihr Tränen liefen immer weiter
Sie setzte einen Fuß vor den anderen
Und versuchte an nichts zu denken
Dann gaben ihr Beine nach
Sie fiel zu Boden
Sie fing noch heftiger an zu weinen
Sie stand auf und versuchte wieder einen Fuß vor den anderen zu setzten,
Doch sie konnte nicht,
es war als würde sie etwas festhalten und in die Tiefe ziehen
Dann öffnete sich ein Abgrund und sie fiel ins                  Nichts...                                                                
                                                                                                                              gez: NG, 27.02.2008
21.9.08 20:41


Spiegelbild...

Wie ein Abbild meiner selbst stand ich dort
Und sah mir in die Augen
Doch war ich es wirklich?
Gehörten diese Traurigen Augen mir?
Wie in einem Bann stand ich dort
Und konnte den Blick nicht von ihr lassen
Wie ein Film verrieten ihre Augen meine Geschichte
Schmerz
Enttäuschung
Wut
Hoffnungslosigkeit...
Tränen liefen ihr Gesicht herrunter
Und auch ich konnte die Tränen nicht verbergen
Da war Blut an ihrer Schläfe
Sie sah mich weiterhin an und schüttelte den Kopf
Dann schloss sie die Augen und fiel in die Tiefe...
Mit einem Stich im Herzen wachte ich auf
Und fasste mir an die Schläfe
NICHTS
Mein Kopf tat fürchterlich weh
Ich fing an zu weinen
Ich legte mich hin und drückte mein Kissen an mich
Mein Herz schien überfüllt mit Tränen
Ich schloss wieder die Augen
 
"Da bist du ja"                                                                                                                                     gez: NG, 28.03.2008
21.9.08 15:43


My Life...

Wenn ich dich ansehe,
Würde ich am liebsten weinen
Denn ich bin ein Schwächling
Mein Leben ist für mich nur eine Farse,
Ein Haufen Probleme,
Die mich daran hindern ich selbst zu sein
Und ich kann nichts dagegen tun
Es gibt nur vorgefertigte Wege die ich gehen muss
Und es gibt keine Möglichkeit, diese Wege zu verlassen
Oder gar neue zu bauen
Jeder Weg beschwerlicher als der andere
Irgendwann nehmen diese Wege ein Ende
Und ich stehe vor einem Abgrund
Und ich muss mich entscheiden,
Springe ich oder gehe ich zurück?
 
gez. NG, 23.07.2008
 

23.9.08 20:41


Täuschung

Ich blick dir in die Augen,                                     

Doch warum sehe ich dich nicht?                          

Ich fühle deine Hände,                                          

Doch warum spüre ich dich nicht?                         

Ich sehe wie du mit mir redest,                              

Doch warum höre ich dich nicht?

 

gez: NG, 14.08.2007                          

26.9.08 01:25


Dir ist es egal...

Dir ist es egal, dass wir keine Familie sind.
Dir ist es egal, dass mein Terminkalender manchmal so voll ist, dass ich keine Zeit mehr für andere Dinge habe.
Dir ist es egal, dass du mich anwiederst.
Dir ist es egal, dass du schon lange kein Vorbild bist.
Dir ist es egal,  dass ich es hasse mit dir zu Sprechen.
Dir ist es egal, dass es mir nicht gut geh...

Mir ist es egal, dass wir keine Familie sind.
Mir ist es egal, dass mein Terminkalender manchmal so voll ist, dass ich keine Zeit mehr für andere Dinge habe.
Mir ist es egal, dass du mich anwiederst.
Mir ist es egal, dass du schon lange kein Vorbild mehr bist.
Mir ist es egal, dass ich es hasse  mit dir zu Sprechen.

Doch mir ist nicht egal, dass es mir nicht gut geht.

Dir ist es egal, wann und wo ich bin?
 
Dann wirst du ja nichts dagegen haben, wenn ich bald nicht mehr da bin...
 
 
                                                                                gez:NG, 23.02.2008
26.9.08 00:29


Still

Der Regen prasselte gegen die Fensterscheibe
Mit einem erinnerungssehnendem Blick sah sie nach draußen
Sie sah wie die Autos die Hauptstraße entlang fuhren,
Ein Eichhörnchen einen Baum nach oben lief
und ein Herbstblatt damit kämpfte, nicht auf den Boden zu fallen
Alles schien einer Beschäftigung nach zu gehen
Und was war mit ihr?
Wie ein Stein saß sie dort
Nichts regte sich
Nur am Zwinkern ihrer Augen konnte man erkennen,
Dass sie zu den lebenden gehörte
Am liebsten hätte sie ihr Glas genommen und es gegen die Wand geschmissen,
Doch sie war wie betäubt
Nicht im stande sich zu bewegen
Sie hatte keine Kraft mehr
Sie dachte an Familie, Freunde, an jene die sie schon so oft enttäuscht hatten
und die sie am liebsten hinter sich lassen würde...
Am liebsten würde sie jetzt weinen, doch sie kann nicht
Sie muss äußerlich "die Starke" bleiben
Denn sonst wäre sie verloren
Es würde ihr den Boden unter den Füßem wegreißen

 

                                                                                gez: NG, 23.01.2008

23.9.08 20:59


Nur noch 5 Minuten...

... Schon wieder klingel er.

Jeden morgen dieses nerv tötende klingel. Jeden verdammten Morgen.
Nur noch 5 Minuten...bitte gib mir noch 5 Minuten.
Bitte lass mich nocheinmal meine Augen schließen.
Noch einen Augenblick in meiner Welt versinken.
Wo alles so viel schöner ist...
doch er hat kein erbarmen, schon wieder klingelt er
und wirft mich in diese verdammte Welt zurück...
Wie eine sich wiederholende Farse täglich die gleichen tristen Straßen und Häuser,
die gleichen egoistischen Menschen, die nur Seifenblasen produzieren
und dir erzählen wie denn das Leben so ist...bla bla bla
jeden Tag der gleiche bedeutungslose Schrott.
Wie gerne würde ich schreien und weglaufen...
Ich ertrage dieses scheinheilige Leben nicht mehr.
Jeden morgen kneife ich meine Augen zusammen
und würde sie am liebsten nicht mehr auf machen,
doch da ist es wieder, dieses nerv tötende klingeln

Bitte gib mir nur noch 5 Minuten...

                                                                                     gez:NG, 08.02.2008

23.9.08 20:55


Allein

Sie ist glücklich, glauben alle
Sie geht die Straße entlang und blickt in den Himmel
Wüste Bilder kommen ihr in den Gedanken,
doch sie kann nicht zuordnen was wahr und was falsch ist
Sie ist wieder traurig und weiß nicht warum
Sie nimmt das Telefon in die Hand uns wählt eine Nummer
- Besetzt -
Ihr Stimmung ist nun fast auf dem Tiefpunkt
Zu Hause angekommen, geht sie in ihr Zimmer, macht Musik an und das Licht aus
Dann setzt sie sich auf ihr Bett und denkt wieder an Vergangenes
Tränen treten ihr in die Augen und laufen die Wangen hinunter
Sie muss schon wieder weinen
Sie ruft um Hilfe, doch niemand hört sie
Nie hört sie jemand...

gez: NG, 10.11.2007
 
 
21.9.08 23:55


Vollkommenheit

Ich gehe durch mein Leben
Und weiß,
So wie ich gehe,
Ist es nicht richtig
Der Weg, den ich gehe,
Ist nicht vollkommen
Ich bin nicht vollkommen
Tief im Herzen spüre ich,
Dass ich nicht Eins bin
Ein Teil meines ichs
Hat noch nicht zu mir gefunden
Doch wo ist er?
Wo ist der,
Der mich vollkommen,
Perfekt macht?
Wo ist der,
Der meinem Leben einen Sinn gibt?
Ich fühle,
Dass ich nicht ohne dich Sein kann
Ich brauche dich um Sein zu können
Ich gehe durch mein Leben
Und weiß,
So wie ich gehe,
Ist es nicht richtig
Der Weg, den ich gehe,
Ist nicht vollkommen
Ich bin nicht vollkommen
gez: NG , 14.09.2008
21.9.08 23:51


Familie

Für Euch...
...bin ich die Hausfrau
...bin ich der Fußabtreter
doch sollte ich nicht eure Tochter und eure Schwester sein?
Für Euch...
...bin ich nur das was ich tue und nicht wer ich wirklich bin.
Sollte uns nicht mehr verbinden, als nur unserer Nachnahme?
Ihr seht in mir die engagierte und verantwortunsbewusste Person. 
Ihr glaubt mich zu kennen.
Doch kennt ihr mich wirklich?
Mutter...
du verlangst von mir, dass ich die Aufgaben tue, die eigentlich deine sind,
Bruder...
der erwartest von mir, dass ich den Haushalt schmeiße,
doch warum entsetzt es euch so wenn ich verlange und erwarte?
Hab ich nicht ein Recht zu leben?
Wie könnt ihr von mir erwarten, dass ich Mutter, Tochter, Schwester, Freundin,
... gleichzeitig bin?
Ihr seid glücklich so wie es ist.
Doch bin ich glücklich?
Für Euch...
...bin ich das was ich tue.
Für Mich...
...seid ihr das was ihr seid,...
...NICHTS!
 
gez: NG, 16.09.2007
21.9.08 20:48



 
 
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